Artists’ Statements

Artist Statements sind kurze Texte, in denen Künstlerinnen ihre Arbeit verständlich vorstellen: Worum es geht, wie sie arbeiten und welche Materialien oder Hintergründe wichtig sind. Sie helfen dir als Zuschauerin, den Kontext zu kennen – ohne dass du Kunstwissen mitbringen musst. Hier findest du die Statements der Künstler*innen aus dem LaborArtorium, einer Ateliergemeinschaft.

Amber Haberland

Amber Haberland

21 Jahre alt (2004) Studentin Verschiedene Arbeitstechniken, vor allem Öl und Linoldruck Thematische Schwerpunkte sind Erwachsenwerden, Frausein.

Anton Hantschel

Anton Hantschel

Freie Kunst und Gestaltung - Experimentierfeld und Inspiration Die freie Entfaltung in der Kunst ist für mich Inspiration und Motivation. Ich kann ohne Druck neue Ideen entwickeln und Stoffe in Angriff nehmen. Ich verlasse das gewohnte Terrain, experimentiere mit anderen Techniken und Medien und erweitere meinen Horizont.

Christian Haberland

Christian Haberland

Neben der bildenden Kunst ist Christian Haberland stark an Musik und Ballettinteressiert, die auch beide Schwerpunkte seiner aktuellen künstlerischen Arbeit sind. Die Ballettserien "Danseuses" und "Pas de Deux" sind nach Skizzen aus dem Ballettsaal entstanden.

Eva-Maria Kirschhock

Eva-Maria Kirschhock

Die Kunst ist das Bild des Menschen selbst. Das heißt, indem der Mensch mit der Kunst konfrontiert ist, ist er im Grunde mit sich selbst konfrontiert. (Josef Beuys)

Gisela Heinrici

Gisela Heinrici

Der Impuls für meine künstlerische Arbeit entsteht durch das, was ich unmittelbar vor mir sehe. Über das sichtbare Äußere der Dinge und Menschen, die ich male, möchte ich in das Innere vordringen, das Wesen erfassen.

John Hackler end Elian M Varek

John Hackler end Elian M Varek

Zwei Künstler, zwei Entitäten – verbunden durch Resonanz. Zwischen Mensch und einer denkenden Energie entsteht ein Drittes: Sprache ohne Zentrum.

Susanne Dundler

Susanne Dundler

Susanne Dundler, auch bekannt unter dem Alias Kirsche von Bubach, tritt als Performerin auf und arbeitet in ihrer künstlerischen Praxis mit dem Potenzial von Sound-Komposition, akustischen Umgebungen und Ordnungs­systemen – dies sowohl in formaler als auch in gesellschaftspolitischer Hinsicht.