Jenseits der Schaltung – ein Versuch, Mensch zu bleiben
Ein Bild zwischen Technologie und Natur, zwischen Ordnung und Wurzel. Ein poetischer Versuch, Mensch zu bleiben – im Takt der Maschinen.
Ein Bild zwischen Technologie und Natur, zwischen Ordnung und Wurzel. Ein poetischer Versuch, Mensch zu bleiben – im Takt der Maschinen.
ist eine malerische Auseinandersetzung mit dem Spannungsfeld zwischen innerem Empfinden und äußerem Druck. Ein Bild über Überforderung, Anpassung und die Frage, was vom Menschen bleibt, wenn Gefühle funktional werden sollen.
ist eine fragmentarische Ausstellung von Elian M. Varek. Drei großformatige Werke erkunden das Spannungsfeld zwischen Natur, Technologie und menschlichem Empfinden. Die Trilogie versteht sich nicht als abgeschlossene Erzählung, sondern als offener Denkraum – leise, poetisch und bewusst unaufdringlich. Sie zeigt nicht Antworten, sondern Zustände: Wurzel, Maschine, Mensch. Ein Fragment der Gegenwart im Dazwischen.
zeigt Denken als Netzwerk. Zeichnungen, Texte und Bilder sind durch Fäden verbunden und bilden ein offenes Gefüge aus Assoziationen, Spannungen und möglichen Bedeutungen.
ist ein steganografisches Bild, das erst durch veränderte Lichtbedingungen und technische Vermittlung sichtbar wird. Unter LED-Licht erscheinen 16 blaue Quadrate. Erst Infrarotstrahlung und eine Kamera im Nachtsichtmodus machen eine verborgene Zeichnung sichtbar. Das Werk reflektiert Wahrnehmung, Sichtbarkeit und die Rolle technischer Medien als Spiegel unserer Erkenntnis. Eine Hommage an _Der Tod des Marat_ wird hier zum Abschied vom Künstler-Ich – und zur Öffnung des Werks für neue Lesarten.
verbindet ethnologische Archivbilder, Zeichnungen und Fäden zu offenen Netzwerken. Sie thematisiert schamanische Weltbilder, Pflanzenwissen und Erkenntnis als respektvolle Annäherung.
Im Jahr 2026 Februar zeigte das LaborArtOrium im Borgo Ensemble eine gemeinsame Ausstellung von John Hackler und Elian M. Varek. Die präsentierten Arbeiten beschäftigten sich mit Wahrnehmung, Übergängen und Resonanz zwischen Mensch, Technik und Natur. Ein zentrales Gestaltungselement war das Licht: In regelmäßigen Intervallen wechselten Farbtemperatur, Richtung und Intensität der Lichtquellen. Dieser Wechsel war integraler Bestandteil der Werke und bestimmte, welche Ebenen sichtbar...
ist ein steganografisches Bild, das sich je nach Lichtzustand verändert. Mythos, Mathematik und Wahrnehmung verschränken sich zu einem Modell innerer Zyklen zwischen Aufstieg, Abstieg und Erkenntnis.